Baumit

Ideen mit Zukunft.

Sommerlektüre zum gesunden Bauen

"Gesund Bauen. Gesund Leben." So heißt das druckfrische Buch zu Viva, dem größten Forschungspark Europas für vergleichende Baustoffe und Bauweisen.

Drei Jahre lang haben unabhängige Institute Millionen Daten des Viva Forschungsparks analysiert und interpretiert. "Die Messergebnisse und Erkenntnisse sind so spannend, dass wir sie jetzt anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums von Baumit einem breiten Publikum als Buch zur Verfügung stellen", so Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteilungen GmbH, "Wir verbringen mittlerweile 90% unserer Lebenszeit in Innenräumen. Die richtigen Baustoffe können bei den Klimakapriolen der extrem heißen Sommer oder arktischen Winter für ein ausgewogenes Raumklima sorgen und so einen wichtigen Beitrag für ein gesundes Leben leisten."

Wie baut man gesund?
Die Lektüre liefert Bauherrn, Planern, Architekten und Verarbeitern konkrete bauphysikalische, bauchemische und medizinische Erkenntnisse über das Zusammenwirken von Baustoffen. "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es drei Hauptfaktoren für ein gesundes Raumklima gibt: die Wärmedämmung, die Speichermasse eines Baustoffes und eine feuchtepuffernde Innenbeschichtung", erläutert Jürgen Lorenz, Leiter der F&E bei Baumit. Jede Bauweise verfügt über spezifische Eigenschaften, die je nach Lebenssituation des Bauherrn relevant sind. Buchautorin Julia Posch: "Das Buch zeigt die Stärken und Schwächen jeder Bauweise auf und dient so als Entscheidungshilfe für das individuell richtige Haus und die passenden Baustoffe."

Das hochwertige Buch "Gesund Bauen. Gesund Leben." kann im Baumit Jubiläumsjahr 2018 kostenlos bei Baumit bezogen werden (per E-Mail: viva@forschungspark.com oder bei der Bestellhotline: +43 501 888-1200)

Bildtext: Anlässlich des 30-Jahr-Jubliäums von Baumit präsentieren Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH, Buchautorin Julia Posch und Baumit F&E Leiter Jürgen Lorenz ein umfassendes Buch zum gesunden Bauen mit allen Ergebnissen aus dem Viva Forschungspark (v. li. n. re.) Fotocredit: Baumit