Baumit

Ideen mit Zukunft.

Baumit investiert 4,5 Mio. Euro

Drei Monate nach der offiziellen Übernahme setzt das Management erste Maßnahmen und investiert 4,5 Millionen Euro in Wietersdorf und Klagenfurt.

Drei Monate nach der offiziellen Übernahme der Wietersdorfer Baustoff-Sparte durch die Wopfinger Gruppe, setzt das Management erste Maßnahmen und investiert 4,5 Millionen Euro in den Standort Wietersdorf, die Erneuerung der LKW-Flotte und das Baustoffzentrum in Klagenfurt. Durch die Übernahme der Trockenmörtelanlage werden zudem 6 Mitarbeiter von w&p Zement in Wietersdorf übernommen.

„Die Integration der Wietersdorfer Baustoff-Sparte schreitet zügig voran. Wie Ende August angekündigt, investieren wir aktuell in Kärnten rund 4,5 Millionen Euro. Davon fließen 1,5 Millionen Euro in den Baumit Standort in Wietersdorf. Konkret sind wir gerade dabei, dringend benötigte Sanitär- und Umkleidemöglichkeiten für die Mitarbeiter zu errichten, eine Etikettieranlage für die Nassproduktion zu installieren und eine neue Dosieranlage zur Erweiterung des Baumit Produktprogramms zu realisieren. Ebenso wird an der Renovierung der Werks-Außenfassade gearbeitet und über den Winter die gut 300 Baumit Trockenmörtel- Silos renoviert“, erläutert Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit Wopfinger Baustoffindustrie, „Damit sind wir zu Beginn der Bausaison 2018 produktionstechnisch und optisch neu aufgestellt“.

Neues Baumit Farbberatungszentrum in Klagenfurt ab Februar in Betrieb
Auch in Klagenfurt ist einiges in Bewegung: Das Baumit Baustoffzentrum wird derzeit zu einem modernen Farbberatungszentrum umgebaut. „Spätestens Anfang Februar können wir hier auch den Kärntner Kunden unsere Top-Farbberatung anbieten“, erläutert Georg Bursik. Die neue LKW-Flotte – in Summe über 20 Fahrzeuge - ist zum Teil schon ausgeliefert, der Baumit Silo-Standplatz wurde von der Boltzmanngasse zum Baumit Baustoffzentrum verlegt. Insgesamt belaufen sich in Klagenfurt die Investitionen auf 3 Millionen Euro. Neu überdacht wurde die Lagerlogistik: „Wir planen in Klagenfurt eine Redimensionierung des Baustofflagers, da es ökologisch und ökonomisch alles andere als Sinn macht, unsere Kunden über Zwischenstationen zu beliefert. Wir planen in Zukunft die Baustoffe möglichst direkt von Wietersdorf aus anzuliefern. Das entlastet die Verkehrssituation in Klagenfurt und spart unnötige Verladetätigkeit“, so Georg Bursik.